erinnerungen trauer

Die Erinnerung ist ein Fenster durch das ich Dich sehen kann, wann immer ich will.

(unbekannt)

Du hast einen geliebten Menschen verloren, eine schmerzliche Trennung hinter dir, deinen über alles geliebten Job oder deinen als selbstverständlich betrachteten Gesundheitszustand verloren? Welche Art von Verlust es auch ist, eines haben alle gemein: Die Erinnerung an diese Zeit und den Menschen, sei es den Verlorenen oder dich selbst. Dein Weiterleben wird anhand dieser Erinnerungen bestimmt. Sie schenken dir ein Gefühl der Nähe und Sicherheit, dass diese Zeit vor dem Verlust Wirklichkeit war. Dabei treten Erinnerungen in allen Formen auf. Nicht nur in deinen eigenen Gedanken, sondern auch in Fotos, Videos, Kleidungsstücken, Essen und Getränken, alltäglichen Dingen und Handlungen, Worten und Gesten oder Orten erkennst du deine Vergangenheit wieder. Und dann gibt es noch Menschen, die aus deinen Erinnerungen etwas unbeschreiblich Wertvolles erschaffen und dir auf diese Weise unheimlich viel Trost schenken können.

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An Erinnerungen festhalten

Nachdem meine Schwester sterben musste, bekam ich einen derart großen Stress, jegliche Erinnerungen an sie festzuhalten. Den Sommer davor verbrachten wir sehr viel Zeit miteinander, da ich frisch operiert war und so nicht arbeiten konnte. Im Nachhinein gesehen, war diese Verletzung eine der besten Dinge, die mir passierten. Sie schenkte mir Zeit und dadurch ganz viele Erinnerungen an meine Schwester. Jeden Tag nach ihrem Tod ging ich die Erlebnisse und Gespräche in meinem Kopf durch und versuchte mich bis ins kleinste Detail zu erinnern. Wenn ich einen Tag mal nicht mehr genau wusste, was wir unternommen oder geredet hatten, machte sich Panik in mir breit. Ich hatte das Gefühl, wenn ich die Erinnerungen verlieren würde, dann hätte ich sie gänzlich verloren. Waren die Erinnerungen doch alles was mir blieb. Vielleicht geht es dir gerade ähnlich. Dann kann ich dich beruhigen. Heute, bald 4 Jahre später, kann ich dir sagen, dass du all die schönen Erinnerungen immer in deinem Herzen tragen wirst. Manche werden mit der Zeit zwar ein wenig schleierhaft, einfach weil diese lange Zeitspanne dazwischen ist, aber vergessen hab ich keinerlei Momente. Mein Glück ist dabei auch, dass Larissa immer gerne fotografierte oder filmte und ich auf diese Weise viel an Erinnerungsmaterial für mich habe.

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Erinnerungen sind alles was bleibt!

Besonders in den ersten Monaten hatte ich oft das Gefühl, dass es dieses Leben vor ihrem Tod nie gab und ich das alles nur träumte.

Kennst du dieses Gefühl auch?  In diesen Situationen haben mir die Erinnerungen an sie geholfen und all die materiellen Dinge, die ich mit ihr verbunden habe. Sie zeigten mir, dass sie wirklich einmal existiert und gelebt hatte. Außerdem wurde mir die Größe der Liebe zu ihr durch meine Erinnerungen bewusst. Als sie noch lebte, habe ich mich nie genau mit der Beziehung zwischen ihr und mir auseinandergesetzt und nahm sie als selbstverständlich an. Anhand der Erinnerungen wurde mir deutlich, wie intensiv und liebevoll unsere geschwisterliche Beziehung war. Diese Erkenntnis führte dazu, die Beziehungen zu meinen anderen zwei Schwestern zu intensivieren und niemals etwas unausgesprochen zu lassen.

Erinnerungen können dir Kraft schenken. Sie können dich aber auch an einem nach vorne schauen hindern. Dann, wenn du dich nur noch mit den Erinnerungen beschäftigst und nicht mehr im Hier und Jetzt bist und dein eigenes Leben dadurch vernachlässigst. Diesen Punkt zu erkennen oder zu finden, ist glaube ich ein sehr schwerer. Vor allem braucht jeder Mensch sein eigenes Tempo in der Verarbeitung der Erinnerungen. Es geht auch nicht darum sich nicht mehr daran zu erinnern, das darf immer sein und gehört auch zum Leben.

Es geht darum, nicht in der Erinnerung zu leben, sondern sich an dieses Leben zu erinnern und die Erinnerungen in das neue Leben zu integrieren.

Der traurigste Fall, der eintreten kann, ist der Verlust der Fähigkeit sich zu erinnern. Menschen mit Alzheimer oder Demenz sind davon betroffen. aber auch nach Unfällen kann dein Gedächtnis beeinträchtigt sein.Vor kurzem traf ich eine alte Frau am Inn, die mich verwirrt um Hilfe bat. Sie wusste nicht mehr den Weg nach Hause. Sie wusste nicht einmal mehr, wo ihr zu Hause war. Die beschriebene Adresse war ihr zu Hause vor etlichen Jahren. Mittlerweile wohnte sie in einem nahe gelegenen Heim, was anhand eines Aufklebers an ihrem Rücken erkennbar war. Die Polizei brachte sie dann beruhigt ins Heim. Im Gespräch mit ihr konnte ich spüren, dass ihr sehr wohl bewusst war, dass sie ihre Erinnerung verloren hatte. Dadurch schämte sie sich und war traurig. Ein sehr berührender Moment, der mich zum Nachdenken anregte und mir bewusst machte, wie wertvoll meine Erinnerungen an Larissa sind. Durch diese Begegnung wurde meine Dankbarkeit hierfür noch größer.

Erinnerungen aufbewahren

Nach dem Tod eines geliebten Menschen kommst du irgendwann an den Punkt, wo du dir die Frage stellst, wohin mit all den Dingen nun? Ich weiß nicht, wie oft und auf wie viel verschiedenen Festplatten ich all ihre Fotos und Videos gespeichert habe. Ich glaube es ist ein wichtiger Schritt, alle digitalen Medien sicher und gut abzuspeichern. Nur so kannst du beruhigter sein und vermeidest zusätzlichen Stress. Ich habe mir auch einige Fotos ausgedruckt und diese in der Wohnung aufgehängt. Manche Menschen allerdings schmerzt der Anblick von Fotos zu sehr, da ist es dann wichtig auf sich zu achten. Du musst keine aufhängen, wenn sie dir im Moment nicht gut tun. Mir helfen sie, um mich an Larissa und ihr Lachen zu erinnern. Daneben halten sie mir stets vor Augen, wie kurz das Leben sein kann und dass es wichtig ist, jeden Tag bewusst zu leben. Sie schenken mir immer ein wärmendes Lächeln und nur noch selten schmerzvolle Tränen.

Für viele Dinge haben wir keinen Zweck und sie verstauben mit den Jahren und dienen nur noch als Sammelplatz der Erinnerungen. Vielleicht hilft es dir die Gegenstände wegzuwerfen, vielleicht tun sie dir aber gut, wenn du ab und zu daran vorbei läufst, oder du behältst sie noch weitere 10 Jahre. Was auch immer, es ist vollkommen ok und deine Entscheidung. Tue das, was DIR gut tut!

Dann gibt es diese Erinnerungsstücke, die uns an etwas ganz Besonderes erinnern. In meinem Fall ist es einer ihrer Sportschuhe.

Diese trug sie in ihrem letzten Sommer bei unseren gemeinsamen Fitness Studio Besuchen. Sie war meine Motivation, meine Inspiration und meine Hoffnung, dass ich mein Bein nach dem Unfall wieder stärken konnte. Dieser eine Schuh steht nun in meinem Wohnzimmer und immer wenn ich daran vorbeispaziere, sehe ich sie vor mir trainieren und lachen, mich motivieren und anfeuern. Aus diesem kleinen Schuh nehme ich ein großes Stück Motivation für meine eignen Trainings. Vielleicht findest auch du ein für dich wertvolles Erinnerungsstück, das dich zur Bewegung motivieren kann? Oder hast du schon eines, dann lass es mich wissen! Ich bin gespannt! 🙂

Eine weitere Form der Aufbewahrung ist, etwas selbst zu basteln. Larissa hatte einige Piercings an ihrem Körper. Diese erhielten wir nach der Obduktion und meine jüngste Schwester Mara bastelte dafür eine kleine Erinnerungs-Holzkiste. Falls du also Kleinigkeiten hast und diese nicht verloren gehen sollen, bastel dir eine nette Aufbewahrungsbox.

Vergiss Mein Nie

Manchmal fehlt es uns jedoch noch an Kraft oder Kreativität, eine professionelle Erinnerungsbox zu basteln. Zwei ganz liebe junge Frauen, Madita und Anemone, haben sich ebenfalls der Trauerarbeit gewidmet und eine kleine Erinnerungswerkstatt kreiert. Dort werden Erinnerungen greifbar gemacht und individuell gestaltet, ganz nach deinen Wünschen. Zusätzlich bieten sie noch allerlei Helferlein, wie Trauerlandkarten, Erinnerungsgläser, Erinnerungskalender und noch viel mehr, die deine Trauerverarbeitung unterstützen und erleichtern soll.

Auf ihrer Homepage

www.vergiss-mein-nie.de 

findest du all die liebevollen Ideen. Man erkennt sofort die Hingabe und Liebe zu ihrer Arbeit.

Den eigenen Erinnerungsschatz wahrzunehmen, ihn zu sortieren und sich kreativ mit ihm auseinanderzusetzen hilft dabei einen eigenen und heilsamen Weg durch die Trauer zu finden – das erleben wir als Trauerbegleiterinnen täglich in unserer Arbeit bei Vergiss Mein Nie. (Anemone und Madita)

Vergiss Mein Nie – Trauerhilfe und Erinnerungsbox „Trauerbegleitung in a Box“
Vergiss Mein Nie – Trauerhilfe und Erinnerungsbox „Trauerbegleitung in a Box“

Kleidung als Erinnerung

Meine Schwester hinterließ einen Schrank voll mit Kleidungsstücken und etlichen Schuhen. Sie war die kleinste von uns und dementsprechend passte die Kleidung keinem von uns so richtig. Erst als ich dann mit dem Sport ein paar Kilos verlor konnte ich das ein oder andere Oberteil tragen. Es fühlte sich an, als würde ich sie umarmen und sie mich in meinem Alltag noch mehr begleiten. Doch nicht jeder passt in die Kleidung des Verstorbenen und nach einigen Jahren verschlechtert sich die Qualität des Kleidungsstückes. Für diesen Fall wurde etwas ganz Besonderes geschaffen, das Trost und Nähe schenkt. Die Idee dazu hatten der liebe Hendrik Lind und die liebe Jen.

 Sie nähen aus T-shirts der Verstorbenen so genannte mapapus. Wie sie dazu kamen und was es genau auf sich hat, beschreibt Hendrik selbst im nachstehenden Interview:

mapapu trauer
Hendrik und Jen und ihre mapapus

Was bedeutet der Name mapapu und wie seid ihr auf die Idee gekommen, solch besondere Puppen zu erschaffen?

Die Idee der mapapus ist aus unserer Familienkonstellation entstanden. Wir sind eine typische Patchwork-Familie. Als das erste gemeinsame Kind auf der Welt war, da haben wir bei den beiden großen ein echtes Kinderseelen-Wackeln festgestellt. Sie brauchten dringend Elternorientierung. Da hat Jen ein Shirt von sich und eins von ihrem Ex genommen, und sich mit ihm im mapapu noch einmal zusammen gebracht. So ist es dann auch für meine Tochter passiert: meine Ex und ich wurden im mapapu wieder zusammen gebracht. Auf dass wir unseren Kindern sagen konnten: „hier ist etwas, das ist genau wie Du: aus dem Stoff Deiner Eltern. Wir gehen zwar getrennte Wege, doch in Dir sind wir für immer vereint!“.

Und nun zum Namen mapapu: er steht für Mama-Papa-Puppe.
Inzwischen nähen wir die meisten mapapus jedoch für einen anderen Einsatz: Wenn ein geliebter Mensch stirbt, reißt es eine Lücke in unser aller Leben. Es macht sprachlos, es ist unfassbar. Um Trauer in eine positive Kraft zu lenken, ist es notwendig zu akzeptieren, dass sich etwas verwandelt hat. Wir verwandeln und machen diesen Prozess sicht- und (be)greifbar. Wir integrieren den Wandel ins Leben. So schaffen wir mit unserem kleinen Familienunternehmen in den Arm nehmbare Erinnerungen für Trauernde. Der mapapu aus der Kleidung des geliebten Verstorbenen wird für die Angehörigen geboren. Im Trauernden entsteht durch den mapapu eine symbolische Kommunikation mit dem Verstorbenen, die im Trauerprozess effektiv hilft. Kindern sowie Erwachsenen.

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Die mapapus – individuell und mit Liebe gestaltet

Was ist die Besonderheit eurer Puppen und inwiefern helft ihr dadurch anderen Menschen?

Geschmäcker sind verschieden. Nun kann ein Mensch einen bestimmten mapapu wunderhübsch finden, einem anderen Menschen gibt der gleiche mapapu rein gar nichts. Wenn es aber die persönlichen, bedeutungsschwangeren Kleidungsstücke eines geliebten Menschen sind, die im mapapu verarbeitet werden, so geht es fast gar nicht anders, als das jeder mapapu für jeden Besitzer wunderbar ist. Er ist eine umarmbare Erinnerung. Und die oben beschriebene symbolische Kommunikation bringt Heilung, sie bringt eine positive Trauerverarbeitung in Gang. Auch wenn wir diese Kommunikation „nur“ als Selbstgespräch betiteln würden. Vielleicht kennt es ja der ein oder andere: wenn ich alleine Auto fahre, dann führe ich hin und wieder Selbstgespräche. Meist über ungeklärte Sachverhalte. Und es kommt tatsächlich immer mal wieder vor, dass ich mir selber gute Antworten gebe. Die Antworten auf unsere Fragen haben wir in uns; wir müssen nur an sie heran kommen. Der mapapu hilft in diesem Punkte dem Trauernden sehr. Spätestens durch unsere Arbeit mit den mapapus ist uns aber klar: die sich einstellende Kommunikation mit dem / über den mapapu ist weit mehr, als ein Selbstgespräch…

Was bedeutet für dich Erinnerung hinsichtlich Trauer?

In unserer Kultur in Deutschland haben wir im letzten Jahrhundert zwei Weltkriege gesehen. Unsere Eltern und Großeltern haben so viel Tod gesehen, dass es irgendwann hieß: weggucken! Und das ist nun über Jahrzehnte unsere Trauerkultur: Möglichst nicht hinsehen, möglichst verdrängen und ausblenden. Ist ein Freund oder Bekannter von einer Trauersituation betroffen, wissen wir meist nicht, wie wir reagieren sollen. Wie oft haben wir gehört, dass Menschen die Straßenseite wechseln, wenn ihnen ein trauernder Bekannter entgegen kommt?! Doch: Wie soll es auch anders sein? Wir haben es ja nicht gelernt, hinzusehen… Der Trauernde selbst verliert so nicht nur einen geliebten Menschen, sondern oftmals das halbe soziale Umfeld noch dazu. Trauer macht einsam.

Wenn ein neuer Umgang mit der Trauer gelebt werden kann und der Verstorbene bzw. die Erinnerung an ihn in das Leben integriert werden kann, dann gehen Trauer und eine Mischung aus Liebe und Dankbarkeit Hand in Hand.

Es ist die Dankbarkeit, dass der geliebte Verstorbene im eigenen Leben war, wenn auch eventuell viel zu kurz. Eine traurige Schönheit oder besser: eine schöne Traurigkeit. Alte persönliche Werte bekommen einen neuen Glanz und neue Kraft – oder es entstehen ganz neue Werte. Aller unnötiger Schnickschnack und die Zerstreuung verlieren an Reiz und werden ausgemistet. Das Leben wird entschlackt. Eigene große Ziele und der Sinn des Lebens werden klarer und der Weg dorthin effizienter.

In einem lateinamerikanischen Lied hab ich neulich folgenden Satz gehört: „Es gibt einen einzigen Grund, warum wir alle sterben. Wir wurden geboren!“ – und ich finde, das kann man feiern! Und ich wünsche jedem Trauernden, dass er irgendwann feiern kann, dass der entsprechend geliebte Verstorbene im eigenen Leben war, wenn vielleicht auch viel zu kurz.

Sind diese Puppen nur für Kinder gedacht, oder werden sie auch von Erwachsenen gekauft?

Die meisten mapapus (ca. 70%) werden für einen erwachsenen Menschen geboren. Dies erkläre ich mir auch aus dem oben erwähnten, dass wir eigentlich keine Trauerkultur in Deutschland haben. Es existiert aber eine große Sehnsucht, besser oder gut mit der Trauer umzugehen.

Beschreibe kurz den Geburtsvorgang eines mapapus? Wer näht sie? Wie lange dauert so etwas zu nähen und wie viel kostet ein mapapu?

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mapapu – aus T-shirts genäht

Ein mapapu entsteht in liebevoller, fast 12stündiger Handarbeit. Jen und zwei wunderbare Helferinnen bringen jeden mapapu zu Welt. Der mapapu-Geburtsprozess zeigt viele Parallelen zu den verschiedenen Phasen der Trauerbewältigung auf: Angefangen bei der Aufgabe der alten Form über die Schaffung einer neuen, diese neue Form mit Leben zu füllen bis hin zur Integration in das eigene Leben.

Inzwischen bieten wir auch Einzelworkshops an, in welchen unsere Kunden ihren mapapu selber nähen können.

So kann mit der Geburt des mapapus jede dieser Phasen mit eigenen Händen (be)greiflich gemacht werden. Zudem birgt jeder einzelne Schritt in sich die Kraft, auch ein Schritt im seelischen Prozess der Trauerarbeit zu sein. Es ist eine oft meditative Arbeit, die mit dem Herzen über die Hände ausgeführt wird.

Seinem eigenen mapapu auf die Welt zu helfen, ist ein symbolischer Akt, da darin eine gewisse Akzeptanz liegt, loszulassen was war, dem Verlust eine neue Form zu geben und mit den eigenen Händen eine Erinnerung zum Festhalten zu erschaffen. Zudem wird in jedem durch den mapapu  die angesprochene symbolische Kommunikation mit seinem geliebten Menschen entstehen. Diese Kommunikation ist es, die im Trauerprozess effektiv voran bringen kann, ist sie doch DIE Integration des Wandels in das eigene Leben!

Du möchtest auch einen mapapu? Auf ihrer Homepage findest du alle nötigen Informationen dazu:

www.mapapu.de


Wie geht es dir mit deinen Erinnerungen? Hast du Erinnerungen an ganz besondere Erlebnisse und Momente? Erzähl mir davon, ich freue mich!