Wir sind mitten im Sommer, die Tage sind heiß, die Nächte lau und angenehm. Die Trauer macht trotzdem keine Pause, auch wenn sie sich an manchen Tagen vielleicht leichter anfühlt. Dann wird es Zeit für ein SeelenSport®️ Sommertraining im Freien. Doch dafür gilt es ein paar Dinge zu beachten! Welche das sind, zeige ich dir hier im neuen Blogartikel.

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Der richtige Zeitpunkt für dein Sommertraining

Wenn du im Sommer gerne draußen bist und dich bewegen magst, dann solltest du das unbedingt zu einer Tageszeit machen, die etwas Kühle in sich trägt. Besonders in Städten heizt sich die Luft stark auf. Dort wäre es sinnvoll, wenn du gleich frühmorgens um 6 oder 7 dein SeelenSport®️ Training machst. In der Trauer können wir doch ohnehin nicht gut schlafen!? Warum das nicht nützen für eine kleine Bewegungseinheit und sich danach nochmal hinlegen.

Wenn du etwas höher wohnst und viel Natur um dich herum hast, dann eignen sich auch die lauen Abende. Bei uns in den Bergen hat es dann schnell mal um die 15 Grad wieder. Optimal für ein Training! Aber auch nach einem kräftigen Gewitter ist ein guter Zeitpunkt. Die feuchte, saubere Luft tut den Lungen gut.

Auf gar keinen Fall solltest du im Sommer in der Mittagshitze Sport machen. Das kann zu Übelkeit und Schwindel führen!

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Der richtige Ort für dein Sommertraining

Garten und die eigene Terrassen sind natürlich optimal für ein Training. Doch nicht jede*r hat diese Möglichkeit. Hier greife ich gerne auf Parks zurück und an besonders warmen Tagen gehe ich in den Wald. Dabei musst du bedenken, dass sich dann Übungen im Stehen besser eignen als auf unebenen Boden Übungen im Liegen zu machen.

Vermeide Sportplätze oder Asphalt an Sommernachmittagen. Die erhitzen sich enorm, wodurch das Atmen wieder schwerer fällt und das Training eher erschöpft, als Kraft schenkt.

Das richtige Equipment für dein Sommertraining

Dein Outfit sollte luftig locker sein und möglichst wenig Stoff haben. Ich trage an besonders warmen Tagen am liebsten das Leventina Top (solltest du das mit SeelenSport®️ Logo wollen, melde dich direkt bei uns) und eine kurze Hose. Dann brauchst du außerdem noch ausreichend Wasser und auch eine gute Matte für den unebenen Boden (Tipp: Airex in Pink natürlich 😉 ). Ein Handtuch ist im Sommer auch immer ganz praktisch. Du kannst es für Schweißausbrüche, aber auch Heulkrämpfe verwenden – all in one. Perfekt!

Was du im Anschluss beachten solltest

Achte nach dem Training auf ein besonders nährstoffreiches und wasserhaltiges Essen. Über unseren Schweiß gelangen nämlich auch viele Nährstoffe aus unserem Körper, die wir dann wieder zu uns nehmen müssen. Salatbowls eignen sich hier besonders gut! Trink viel Wasser, das aber nicht zu kühl sein sollte. Ich packe gerne Zitronensaft und Minze noch mit rein, um ein noch erfrischenderes Gefühl zu bekommen. Vielleicht hast du in der Nähe auch einen See oder ein Schwimmbad, dann spring hinein und lass dich auch so erfrischen. Achte dabei darauf, dass mindestens 15 Minuten Zeit zwischen Training und Schwimmen liegen. Gönne deinem Körper im Anschluss eine ausgedehnte Erholung und Entspannung.

Übertreibe es auf keinen Fall mit der Intensität im Sommer. Mach lieber eine Runde weniger als gewohnt und diese auch langsamer. Im Sommer und bei Hitze arbeitet der Körper eh schon auf Hochtouren, also strapaziere ihn nicht über die Grenzen hinaus. Manchmal reicht hier schon ein Spaziergang mit ein bis zwei sanften Übungen zwischendurch.

Wann trainierst du am liebsten im Sommer?

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